Mit ihrem Engagement unterstützt die EWE Stiftung gleich zwei besondere kulturelle Projekte in Oldenburg: die aktuelle Ausstellung von Sonja Yakovleva im Oldenburger Kunstverein sowie das neu eröffnete Stadtmuseum.
„Schönheit rettet die Welt“ im Oldenburger Kunstverein

Sonja Yakovleva, Skylla das Meeresungeheuer, 2025, Paper Cut, 650 x 250 cm. . Courtesy of the artist und Robert Grunenberg, Berlin. Foto: Roman März
Noch bis zum 2. August präsentiert der Oldenburger Kunstverein die Ausstellung „Schönheit rettet die Welt“ der Künstlerin Sonja Yakovleva.
Ihre aufwendig gefertigten Scherenschnittarbeiten setzen sich kritisch mit gesellschaftlichen Schönheitsidealen auseinander. In einem ebenso pointierten wie humorvollen Comic-Stil überzeichnen sie Vorstellungen von Körperlichkeit, Fitness und Sexualität bis ins Groteske. Die großformatigen Arbeiten nehmen ganze Wände ein und laden dazu ein, den eigenen Blick auf Schönheit und Selbstinszenierung zu hinterfragen.
Eine beeindruckende Ausstellung, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.
Mehr Informationen unter: www.oldenburger-kunstverein.de

Gut besucht war die Eröffnungsveranstaltung im Oldenburger Kunstverein
Das neue Stadtmuseum Oldenburg
Ein weiterer kultureller Meilenstein für die Stadt ist die Eröffnung des neuen Stadtmuseums Oldenburg. Nach langer Planungs- und Bauzeit wurde das Haus am 5. Juni 2026 feierlich eröffnet.
Die EWE Stiftung hat die Entwicklung des neuen museumspädagogischen Programms ermöglicht. Denn Geschichte wird erst dann lebendig, wenn sie vermittelt, geteilt und gemeinsam erlebt wird. So entsteht kulturelle Identität – vielfältig, verbindend und zukunftsorientiert.
Das lichtdurchflutete Gebäude im Herzen Oldenburgs bietet großzügige Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen und versteht sich als Ort für die Geschichten der Menschen – gestern, heute und morgen. Seit seiner Eröffnung steht es Besucherinnen und Besuchern aller Generationen offen.
Mehr Informationen unter: www.stadtmuseum.oldenburg.de




