Digitale Innovationen, die Gesellschaft bewegen: Am 19. März 2026 verleiht die EWE Stiftung in Kooperation mit dem OFFIS – An-Institut für Informatik der Universität Oldenburg und der Stadt Oldenburg in der Alten Fleiwa in Oldenburg erneut den „Helene-Lange-Preis. Frauen in der digitalen Welt“. Ausgezeichnet werden junge Wissenschaftlerinnen, die mit ihrer Forschung Digitalisierung gesellschaftlich wirksam gestalten – ganz im Sinne der Bildungspionierin und Frauenrechtlerin Helene Lange.
Der Helene-Lange-Preis steht für Bildungsgerechtigkeit, Teilhabe und die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft. Mit einem Preisgeld von 15.000 Euro setzt er gezielt Impulse für wissenschaftliche Karrieren und innovative Forschung.
Juryentscheidung gefallen – Spannung steigt
Nach intensiver Beratung hat die Jury drei herausragende Forscherinnen für die Auszeichnung Preis nominiert. Die eingereichten Arbeiten überzeugten durch ihre hohe fachliche Qualität und gesellschaftliche Relevanz und zeigen, wie Digitalisierung gesellschaftlich wirksam gestaltet werden kann – innovativ, praxisnah und im Sinne von Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit.
Für Friederike Bruns und Sophie Grimme, beide von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, und Elisabeth Rohwer von der Universität Bremen bleibt es spannend, sie haben die erste Hürde genommen. Die Entscheidung fällt am 19. März 2026 in der Alten Fleiwa in Oldenburg. Dort wird eine der Nominierten die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde entgegennehmen.
Die Veranstaltung ist dabei mehr als ein Festakt: Sie macht sichtbar, wie digitale Forschung zu mehr Teilhabe beitragen kann, und zeigt, warum Vielfalt eine zentrale Voraussetzung für Innovation ist. Die EWE Stiftung setzt mit dem Helene-Lange-Preis ein klares Zeichen: Zukunft entsteht dort, wo Frauen Wissenschaft gestalten.



