Helene-Lange-Preis – Die Nominierten stehen fest

19 Nachwuchswissenschaftlerinnen haben sich um den Helene-Lange-Preis 2020 beworben – für drei von ihnen rückt die von der EWE Stiftung initiierte Auszeichnung jetzt in greifbare Nähe: Die siebenköpfige Jury hat drei Kandidatinnen nominiert, die auf den Preis zum Thema „Frauen in der digitalen Welt“ hoffen können. Eine von ihnen wird am 1. April bei der Feierstunde im Edith-Ruß-Haus in Oldenburg die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung entgegennehmen können.

Die drei Nominierten sind Dr. Marion Koelle von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, Dr. Maria Rauschenberger von der Hochschule Emden-Leer und Dr. Eva Kern von der Leuphana Universität Lüneburg.

Die Forschungsgebiete der nominierten Bewerberinnen erstrecken sich von der Untersuchung sozialer Akzeptanz digitaler Technik über die Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwäche bis hin zu einem ‚blauen Engel‘ für Software. Das macht deutlich, dass Digitalisierung kein rein theoretisches Thema ist, sondern durchaus alltags- und lösungsorientiert sein kann. Neben Innnovation, Interdisziplinarität und Anwendungsorientierung hat auch das ehrenamtliche Engagement der Bewerberinnen eine Rolle gespielt.

Weitere Informationen unter www.helene-lange-preis.de

Die Jury des Helene-Lange-Preises: Christiane Cordes, Petra Dekker, Susanne Boll, Ulla Bergen, Astrid Nieße, Stephanie Abke, Marion Rövekamp (v.l.n.r.)