Zuwendungsbestätigungen

Sobald bewilligte Gelder bei Ihnen eingegangen sind, benötigen wir von Ihnen umgehend eine Zuwendungsbestätigung, mit der Sie den Erhalt der Geldzuwendung bestätigen.

Aus der folgenden Auflistung können Sie die von Ihnen benötigte Vorlage der Zuwendungsbestätigung auswählen:

Wichtige Hinweise zur Verwendung der Muster:

Die Zuwendungsbestätigung darf eine DIN-A4-Seite nicht überschreiten und sollte auf Ihrem Geschäftspapier gedruckt sein.

Die Wortwahl und die Reihenfolge der vorgegebenen Textpassagen in den Mustern sind beizubehalten, Umformulierungen sind unzulässig. Die Zuwendungsbestätigung darf weder Danksagungen noch Werbung für die Ziele der begünstigten Einrichtung enthalten.

Die allgemein gestalteten Muster enthalten umfassende Angaben, von denen Sie nur diejenigen übernehmen müssen, die für Sie zutreffen.

Übernommen werden müssen in jedem Fall:

  • die Zeile „Es handelt sich um den Verzicht auf die Erstattung von Aufwendungen Ja / Nein“ (hier bitte „nein“ ankreuzen!) bzw. „Es handelt sich nicht um den Verzicht auf die Erstattung von Aufwendungen.“
  • Angabe des Förderzweckes, für den die Zuwendung (laut Zusageschreiben!) bewilligt wurde („Es wird bestätigt, dass die Zuwendung nur zur Förderung von …… verwendet wird.“)
  • die jeweils unten im Muster aufgeführten Hinweise zu den haftungsrechtlichen Folgen der Ausstellung einer unrichtigen Zuwendungsbestätigung

1) Körperschaften, Personenvereinigungen oder Vermögensmassen i.S.d. § 5 (1) Nr. 9 KStG sind

solche, die nach der Satzung, dem Stiftungsgeschäft oder der sonstigen Verfassung und nach der tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen (z.B. eingetragene Vereine, gGmbHs).

Damit die entsprechende Institution von der EWE Stiftung gefördert werden kann, muss sie in jedem Fall gemeinnützigen Zwecken dienen!

2) Inländische juristische Personen des öffentlichen Rechts sind

  • Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände)
  • Öffentlich-rechtliche Anstalten (rechtsfähige; z.B. Rundfunkanstalten des öffentlichen Rechts)
  • Öffentlich-rechtliche Stiftungen
  • Öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften
  • Innungen
  • Handwerkskammern
  • Industrie- und Handelskammern
  • staatliche Hochschulen
  • sofern landesrechtlich vorgesehen auch die verfasste Studentenschaft.